Selbsttest - Vitaminmangel und Vitamin-Unterversorgung
Wie fit und gesund sind Sie eigentlich?
Wie leistungsfähig und energiegeladen ist Ihr
Akku, oder besser, ist er noch? Wie sieht es bei Ihnen mit
Vitaminmangel, Vitamin-Unterversorgung und Übersäuerung
aus?
In diesem Selbsttest, der natürlich kein Maßstab
sein soll, aber durchaus zum Nachdenken anregen kann, werden Sie feststellen,
wie es um Ihre Gesundheit steht. Denn beschwerdefrei heisst noch lange
nicht, dass alles im Lot ist! Wussten Sie, dass ihr Körper sich erst
meldet, wenn ca. 70% Ihrer Zellen nicht mehr richtig funktionieren?!
Die Ursachen dafür sind meist eine Übersäuerung des Körpers, Vitaminmangel
bzw. eine Vitamin-Unterversorgung, was das fehlen von Mikronährstoffen,
Mineralstoffen, Vitalstoffen und Spurenelementen bedeuten kann, zu
wenig Flüssigkeitszufuhr, Bewegungsarmut, sowie Stress, Umwelteinflüsse,
Lebensumstände und eine falsche, oder besser ungesunde Ernährung.
Fast Food und Co. lassen grüssen! Welche dieser Faktoren kann
man also selber am schnellsten und besten beeinflussen bzw. verändern
oder ergänzen, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu steigern?
Vielleicht
finden Sie es hier in diesem Selbsttest für
sich heraus:
Antworten Sie jeweils mit Ja oder Nein:
1. Sind Sie öfters müde und schlapp? 2. Sind Sie verstärkt Umweltbelastungen ausgesetzt? 3. Nehmen Sie Medikamente und/oder die Anti-Baby-Pille? 4. Leiden Sie gelegentlich unter Allergien? 5. Sind Sie öfters im Stress? 6. Haben Sie Antibiotika zu sich genommen? 7. Essen Sie öfters Fast Food und/oder Kantinenessen? 8. Rauchen Sie? 9. Trinken Sie täglich Alkohol? 10. Absolvieren Sie Diäten? 11. Leben Sie streng vegetarisch? 12. Konsumieren Sie viel Kaffee? 13. Treiben Sie Sport nur am Wochenende? 14. Arbeiten Sie häufiger in elektrosmogbelasteter
Umgebung? 15. Sind Sie schwanger oder stillen ein Kind?
Kommentar: Jede Ja-Antwort steht für vermehrte oxidative Prozesse
und damit auch für einen erhöhten Verbrauch an Mikronährstoffen (Vitamine
u.a.). Bei mehr als 2 Ja-Antworten gerät der Mensch leicht in ein
Vitamindefizit, sogar nach den niedrigen Dosierungsempfehlungen der
DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Nach neueren Erkenntnissen
- basierend auf den modernen Zufuhrempfehlungen - leiden fast alle
Menschen unter einem Mangel an Mikronährstoffen. Die amtlichen Empfehlungen
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) erweisen sich übrigens
mehr und mehr als folgenschwerer Irrtum.*
Nun, ich weiss nicht, was dieser Selbsttest, der
ja sehr einfach ist und wenige Fragen beinhaltet , bei Ihnen ergeben
hat und wie gesagt kein Maßstab sein soll, doch ich musste mehr als
2 Fragen mit Ja beantworten. Dies allein sollte aber auf gar keinen Fall der Grund
für eine Ernährungsumstellung und zusätzliche Nahrungsergänzung sein.
Wichtig ist das eigene Bewusstsein über
den Zustand seines Körpers, wie man ihn behandelt, belastet, wieviel
man ihm dauerhaft zumutet und was man ihm dafür wirklich Gutes tut.
Würde man diese Dinge in eine Waagschale geben, lege das Gewicht bei
den meisten von uns wohl eher auf der belastenden als auf der guten
Seite. Jeder entscheidet selber darüber, wieviel ihm seine
Gesundheit wert ist. Wenn man bedenkt, dass man täglich für so viele
kleine und meist ungesunde Dinge, Geld ausgibt. Es fängt bei dem einen
mit Kaugummi und Sweetys an, geht bei mikrowellenfertigen Gerichten,
Chips & Schokoriegeln, Tabak, Alkohol und oft dann Verdauungs-
oder Schmerzmittelchen (logische Folge) weiter und hört bei kleinen
materiellen Ersatzbefriedigungen gegen das allgemeine Unwohlsein auf.
Die wenigsten Menschen sind aber bereit, nur einen Bruchteil dessen,
täglich in ihre Gesundheit zu investieren, weil sie einfach nicht
darüber nachdenken oder es noch nicht schmerzt und wenn es mal wehtut,
gibt's ja für alles ein Mittel und Pülverchen, das schnell und kurzfristig
das Problem - Sympthom behebt! Dabei wäre es viel einfacher bei der
Ursache
anzusetzen, damit die Symptome - Beschwerden und ein Vitaminmangel
und eine Übersäuerung des Körpers gar nicht erst auftreten. Der Anfang ist unser Körper,
den wir versorgen um ihn am Leben zu erhalten, damit er funktioniert.
Die Qualität, Ausgewogenheit und Menge der Nahrung (Vitalstoffe, Mineralstoffe,...)
die wir ihm geben, ist entscheidend für unserWohlbefinden,
unsere Kraft und die Lebenslust. Eine Ernährungsumstellung durch ausgewogene Ernährung,
kombiniert mit einer hochwertigen Ergänzung kann die Grundlage für
ein langes und beschwerdefreies Leben, ohne Vitaminmangel, sprich
Vitamin-Unterversorgung und eine Übersäuerung des Körpers sein.
Selbsttest hin Selbsttest her, Sie allein entscheiden
was Ihnen gut tut oder nicht und wieviel Ihnen Ihre Gesundheit wert
ist!
Die Sonnenseite hat in Zusammenarbeit mit dem
Team vom Sonnenportal eine Umfragezum Thema Ernährung - Vitaminmangel - Vitaminunterversorgung
gestartet, um u.a. herauszufinden, wann, wie oft oder ob Menschen
bei einem Arztbesuch auf ihre Ernährung angesprochen werden, da eine
falsche oder nicht ausgewogene Ernährung häufig die Ursache für Beschwerden
und Krankheiten sein kann. Gerne können Sie auch dabei mitmachen oder
sich einfach nur die Ergebnisse anschauen, welche doch sehr interessant
sind, wenn man bedenkt, dass Gesundheit doch meist bei gesunder Ernährung
und ausreichender Nährstoffzufuhr anfängt und wir so selten danach
gefragt werden!
Wenn Sie noch wissen möchten wieviel Obst und
Gemüse Sie täglich essen müssten, um annähernd Ihren Tagesbedarf an
Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidanzien usw. zu decken, um keinen
Vitaminmangel zu erleiden, hier zur Entspannung ein letzter Test,
damit Sie ab Morgen vielleicht Affen und Kühen Konkurrenz machen,
oder sich für eine gute Ergänzung entscheiden können, oder aber weiterhin
die Signale Ihres Körpers ignorieren.
Selbsttest:
1. Wieviel Portionen gelb-oranger Früchte
und blattgrüner/ gelb-orangenem Gemüse essen Sie täglich? a. Weniger als 2 Tassen (oder ähnliche Menge) b. 2-4
Tassen c. 5-9 Tassen 2. Ist das Gemüse, das Sie zu sich nehmen, meistens a. in Öl frittiert b. gebacken c. gekocht d. gedämpft
d. roh? 3. Benutzen Sie (kaltgepresstes) Olivenöl? a. nein b. ja 4. Wie oft sind Sie an der frischen Luft? a. mehr als
20 Stunden in der Woche b. 5-20 Stunden in der Woche c. weniger als
5 Stunden in der Woche 5. Rauchen Sie? a. Ja b. Nein 6. Trinken Sie mehr als 1-2 alkoholische Getränke am
Tag? a. Ja b. Nein 7. Wie groß ist die Belastung mit Luftschadstoffen? a. Ich lebe in der Stadt und/oder mit Industrie in
unmittelbarer Nähe b. Ich lebe in einem Vorort oder mehrer Kilometer
von der Industrie c. Ich lebe auf dem Land weit weg von einer Stadt
oder Industrie 8. Wie oft treiben Sie eine sportliche Tätigkeit? a. mehr als 5 x die Woche, jeweils mind. 30 Minuten
b. 3-4 mal die Woche, jeweils 30 Minuten c. weniger als 2 x die Woche
ANTWORTEN Dieser Schnelltest hat natürlich nur sehr begrenzte
Aussagekraft. Er zeigt Ihnen jedoch auf welche Sachverhalte zu achten
sind. Nähere Erläuterungen hierzu: 1c. Man sollte etwa 5-9 Tassen frisches Obst/Gemüse
täglich zu sich nehmen. Bei weniger ist die Chance, noch genügend
Mikronährstoffe zu erhalten, gering bzw. nicht vorhanden. Der Nachdruck
liegt einmal bei der Menge an sich, zum anderen beim Wörtchen "frisch".
Und in beiden Fällen siehts in der Regel leider zappenduster aus.
Bereits die Menge ist nicht jedermanns Sache. Heikel wird es jedoch
bei dem Begriff "frisch". Der Vitaminabbau fängt nämlich ab dem Erntezeitpunkt
an; bis der Salat auf dem Teller des Endverbrauchers liegt, vergeht
meist viel zu viel Zeit. Hier wie in vielen anderen Fällen muss der
Endverbraucher zwischen rein theoretischen Daten und der alltäglichen
Praxis unterscheiden. 2e. Jegliche Hitze bekommt den Mikronährstoffen im Gemüse
schlecht. Frittieren ist wegen der Radikalenbildung des Backfetts
noch am schädlichsten, beim Backen verhält es sich ähnlich. Beim Kochen
fällt wenigstens kein Fett an, aber es bleiben ebenfalls kaum Vitamine
erhalten. Das bei den Chinesen so beliebte Dünsten erhält weitgehend
die Vitalstoffe, sofern man auch deren Angewohnheit übernimmt, das
Gemüse halb gar zuzubereiten. Die in vielen Tabellen angegebenen Inhaltsstoffe
von Gemüse beziehen sich jedoch auf absolut frisches und rohes Gemüse.
Erneut muss man akademische Theorie und den Alltag auseinander halten.
3b. Über die Inhaltsstoffe von Öl (z. B. Vitamin E)
braucht man sich nach Erhitzen jeglichen Öls keine Gedanken mehr zu
machen: Was immer an Gutem im Öl drin gewesen sein mag, nach Erhitzung
ist es weitgehend zerstört. Aber es bleibt ein großer Unterschied,
ob man Öle nutzt, die viel mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten
oder nicht. Daher gilt hochwertiges Olivenöl als sinnvoll. Die Eigenschaft
"kaltgepresst" bedeutet, dass bei diesem Verfahren die Inhaltsstoffe
(wie Vitamin E) weitgehend erhalten bleiben. Allerdings macht das
nur Sinn, wenn das Öl nicht zum Backen in der Pfanne landet, sondern
z.B. zum Salat verwendet wird. Gutes Olivenöl ist allerdings teuer.
Öl kann schnell oxidieren. Mit gutem, also oft auch teurem Öl wird
man jedoch sparsam umgehen - und wie alt ist Ihr Öl? 4. Hierzu gibt es keine "richtige" Antwort, denn wie
man es auch immer betrachtet: Es bleibt zweischneidig. An sich bekommt
dem Menschen viel frische Luft, aber er setzt sich dabei gleichzeitig
verstärkt dem schädlichen UV-Licht und Oxidationen aus. Nach derzeitigem
Kenntnisstand lautet die Empfehlung denn auch: Viel frische Luft -
ja, aber nur bei gleichzeitigem Sonnenschutz und ausreichend Antioxidantien.
5b. Natürlich braucht man auch einen Raucher nicht darauf
hinzuweisen, dass sein Laster schädlich ist. Aber nur wenige Raucher
ahnen, dass mit jedem Zug aus einer Zigarette zehntausende Freier
Radikale inhaliert werden. Der Bedarf an Antioxidantien steigt enorm.
Um das Risiko zu minimieren, ist die Anhebung der Nährstoffe geradezu
zwingend. Mehr und mehr Raucher nehmen deswegen eine Basisversorgung
an Antioxidantien und darüber hinaus noch spezielle "Entgiftungsprodukte"
zu sich. Hierbei steht übrigens das in den Lungen wirkende Cystein
an erster Stelle. (Auch in diesem Bereich orientieren sich deutsche
Produkte hinsichtlich Dosierung und Inhaltsstoffe am Gesetz - nicht
an wissenschaftlichen Kenntnissen). 6b. Was für das Rauchen gilt, trifft auch für den Alkohol
zu. Die gesundheitlichen Schäden von Rauchen und Trinken (wie meist
üblich) potenzieren sich übrigens, d.h. die Summe der gesundheitlichen
Schäden von Alkohol und Tabak ist größer als die einfache Addition.
7. Auch hier gibt es keine "richtige" Antwort. Einerseits
besteht keine Frage, dass ein Übermaß an Schadstoffen dem organischen
Stoffwechsel erheblich mehr zusetzt, als man bisher wahrhaben wollte.
Andererseits gibt es Hinweise, dass der Mensch erst ab einem gewissen
Schadstoff-anfall sein Immunsystem aktiviert. Man spricht hierbei
von einem Schwellenwert. Was nun? Die Schadstoffmenge ist kein absolutes,
sondern ein sehr relatives Maß. Auch bei Rauchern scheint nicht der
tatsächliche Zigarettenkonsum über sein Lungenkrebsrisiko zu entscheiden,
sondern die Kraft des Immunsystems - und dieses ist wiederum von ausreichend
Antioxidantien abhängig. 8b. An sich ist Sport gesund. Das kann man wohl als
Allgemeinwissen voraussetzen. Aber nur dann, wenn das Maß der Anstrengung
(z.B. Pulsschlag) sowohl nach unten als auch nach oben eingehalten
und regelmäßig Sport betrieben wird. Grundsätzlich aber erhöht jede
sportliche Aktivität den Sauerstoffverbrauch und damit auch die Oxidationen.
Um den oxidativen Folgeschäden zu begegnen, ist daher eine Erhöhung
der Antioxidantien angebracht.* *Quelle:HiLife (Extension)
eV.